Was ist Asana?

Glossar · Tools & Software

Auch bekannt als: Asana Projektmanagement, Asana Work Management

Kurz erklärt

Asana ist eine Work-Management-Software aus der Cloud, mit der Teams Projekte, Aufgaben und Ziele planen und verfolgen. Entwickelt wird sie von Asana, Inc. in San Francisco, gegründet 2008 von Facebook-Mitgründer Dustin Moskovitz und Justin Rosenstein.

Herkunft: aus dem Silicon Valley

Dustin Moskovitz und Justin Rosenstein leiteten bei Facebook die Entwicklung, als sie 2008 Asana gründeten. Die Software kam 2012 auf den Markt, seit 2020 ist das Unternehmen an der New Yorker Börse kotiert. Der Sitz ist in San Francisco.

Asana sieht sich als Plattform für die tägliche Zusammenarbeit ganzer Teams, nicht nur der Projektleitung – inzwischen ausdrücklich auch mit KI-Agenten, die Aufgaben mitbearbeiten.

Was Asana abdeckt

Die Grundeinheit ist die Aufgabe mit verantwortlicher Person, Fälligkeit und Kommentaren. Darauf baut Asana laut Hersteller auf:

Damit eignet sich Asana für einfache To-do-Listen ebenso wie für abteilungsübergreifende Vorhaben mit Abhängigkeiten zwischen Aufgaben. Viele Teams starten mit einem einzelnen Projekt und bauen die Struktur mit Vorlagen und Regeln nach und nach aus.

  • Projektansichten als Liste, Board, Zeitleiste, Gantt-Diagramm oder Kalender
  • Portfolios und Ziele, um Projekte und Firmenziele zu verbinden
  • Workload-Ansicht zur Auslastung des Teams
  • Regeln und Formulare für wiederkehrende Abläufe und Anfragen
  • Dashboards, viele Integrationen und KI-Funktionen wie AI Studio

Für wen Asana gut passt

Asana ist stark in Teams mit vielen parallelen Vorhaben und klarer Aufgabenteilung: Marketing, Produktentwicklung, interne Projekte, Agenturen. Wer Arbeit transparent machen und Abstimmungen aus dem Mailpostfach holen will, findet hier eine ausgereifte Lösung.

Für KMU, die Projekte für Kundschaft abrechnen, stellt sich irgendwann die Frage nach den Zahlen: Wie viele Stunden stecken drin, was steht im Budget, was ist schon verrechnet? Wenn Projekte, Zeiterfassung, Offerten und Rechnungen zusammenfinden sollen, ist das ein häufiger Anlass, über ein gemeinsames System nachzudenken.

Kein Wechsel ist nötig, wenn Asana vor allem interne Arbeit organisiert, die nichts mit Aufträgen, Stunden oder Rechnungen zu tun hat. Dann ist ein spezialisiertes Werkzeug neben dem ERP eine bewusste und völlig legitime Wahl. Spannend wird es erst, wenn dieselben Daten an zwei Orten gepflegt werden.

Welche Odoo-Apps diese Aufgaben übernehmen

In Odoo Projekte planst du Aufgaben, Teilaufgaben und Meilensteine wahlweise im Kanban, in der Liste, im Gantt-Diagramm oder im Kalender. Die Einsatzplanung des Teams übernimmt Planung, die Stunden laufen über Odoo Zeiterfassung direkt aufs Projekt und von dort in die Rechnung.

Für Teams, die Aufgaben vor allem im Board verschieben, fühlt sich das vertraut an. Neu kommen Kundenbezug und Zahlen dazu: Ein Projekt kann direkt aus einem verkauften Auftrag entstehen, und die Projektleitung sieht laufend, wie viel vom Budget schon verbraucht ist.

Beim Wechsel werden Projekte, offene Aufgaben und Zuständigkeiten per Datenmigration übernommen; abgeschlossene Projekte bleiben oft besser als Archiv zurück. Integrationen, etwa zu Chat oder Dateiablage, werden über Schnittstellen neu verbunden. Wie wir das aufgleisen, steht bei der Odoo Einführung.

Häufige Fragen zu Asana

Deine Frage ist nicht dabei? Frag uns direkt – das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Wofür wird Asana verwendet?

Asana wird verwendet, um Projekte und Aufgaben im Team zu planen, zu verteilen und zu verfolgen – mit Ansichten von der Liste bis zum Gantt-Diagramm.

Kann Odoo Asana ersetzen?

Für viele KMU ja: Odoo Projekte bietet Aufgaben, Meilensteine sowie Kanban- und Gantt-Ansichten und verbindet sie mit Zeiterfassung und Rechnung. Ob es eure Arbeitsweise abdeckt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.

Wem gehört Asana?

Asana ist ein börsenkotiertes US-Unternehmen mit Sitz in San Francisco, gegründet von Dustin Moskovitz und Justin Rosenstein.

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